So’n Quatsch, anderer Michael. Solche Lebensmittel verhindern also nur die als schlecht geltenden Zuckerspitzen. wie viel Wasser man zu sich nehmen darf während der Nüchternzeit. Es bedeutet, dass wir auch die excessive Gewichtszunahme im Auge behalten müssen: “holistic approach”. ... Da lag der Wert bei 102. Normalerweise sind die Kinder doch zu groß und zu schwer, Ist dann untergewicht überhaupt möglich bei schwangerschaftsdiabetes? Von welchen Ausgangsdaten kommen Sie auf 7 % diagnostizierte Fällen von Schwangerschaftsdiabetes? Die Adipositas ist nicht vom Himmel gefallen, die vermehrte Nahrungsaufnahme der Mutter beinflusst irgendwie doch das Größenwachstum des Feten, auch bei normalen BZ -Werten? Man wird sehen. 1. wenn es einen Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes gibt, werden wir natürlich immer einen entsprechend durchgeführten Test unter standardisierten Laborbedingungen bei einem Diabetologen veranlassen. Dies hat in der Familie über die unangenehme Nachricht hinaus eine gewisse Missstimmung erzeugt, weil meine Frau meine Hinweise auf mögliche Messfehler (begreiflicherweise) mit wenig Verständnis aufgenommen hat. Meine Frage: Gibt es hier jemanden, der sich mit Schwangerschaftsdiabetes auskennt??? Schwangerschaftsdiabetes welche Test sind notwendig? Kranke u. beh. Die Menschen werden auch nicht wie Maschinen behandelt, die Empfehlungen zur Änderung des Lebenstils gibt es zuhauf. Großer Kopf bei Schwangerschaftsdiabetes. @Alisier Ich schätze die unfassende medizinische Versorgung, aber ich denke, dass teilweise gewaltig übers hinausgeschossen wird, und im Namen der Risikominimierung den Eltern jede Schwangerschaft als schwere Krankheit dargestellt wird. Vincenzo Bluni am 19.07.2017. 1. Der Nüchternwert darf bei Schwangeren die 95 nicht übersteigen und nahe an der Grenze ist auch nicht gut, denn da droht schon der Gestationsdiabetes! Frauen, die die Kriterien eines manifesten Diabetes bereits in der Frühschwangerschaft erfüllen (Nüchternplasmaglukose >126 mg/dl, … Compared to the 1999 survey, the prevalence of overweight plus obesity had increased by 1.8 folds, age≥30 years by 2.3 folds, systolic BP by 2.3 mmHg over the 12-year period.”. Mediadaten Daraufhin bin ich dann zum diabetologen, dieser hat sich aber geweigert den "großen" Test mit mir durchzuführen und mir stattdessen direkt verordnet zur Sicherheit meine Werte 3 mal am Tag vor und immer 1 Stunde nach Beginn der Mahlzeit zu essen. Die “Falsch-Positiven” müssen schlimmstenfalls in der Schwangerschaft auf gezuckerte Nahrungsmittel verzichten und die Mahlzeiten regelmäßig über den Tag verteilen. Bedenkt man jetzt noch, dass die Schwangerschaftshormone die Insulinproduktion hemmen können, so ist ein leicht erhöhter Blutzuckerspiegel bei Schwangeren doch erst recht nicht mehr ungewöhnlich. https://apps.who.int/iris/bitstream/10665/85975/1/WHO_NMH_MND_13.2_eng.pdf?ua=1%2520%2520%7c%2520%2520%2520WHO-Publikation%2520Hyperglycaemia%2520in%2520pregnancy. Schwangerschaft und Geburt sind etwas natürliches ,aber früher mit hohem Risiko verbunden. @ anderer Michael das ist meine dritte Schwangerschaft und ich bin momentan in der 18. Der 1 … später 86 Keine Ahnung, warum der Arzt nach 30 Min. Es gibt Frauen, die in der Schwangerschaft 35kg zunehmen. Immerhin haben sich die Autoren der Leitlinien auf 277 Studien gestützt und die Ergebnisse auf 99 Seiten veröffentlicht. Trotzdem heißts weiter Diät halten und Werte senken. Wie will man es besser machen? Ändert man seinen Lebensstil und hält das durch, hat man gute Chancen den Diabetes lange hinauszögern und abzuschwächen . In Bezug auf die Schwangerschaftsdiabetes gibt es ja zwei Untersuchungen, den sogenannten kleinen und den großen Zuckertest. Danke Ludger. Zum Höchstand des Blutzuckers nach dem Essen also gleich die nächste Zuckerdröhnung hinterherzuschieben, kann meines Erachtens nicht zu aussagekräftigen Ergebnissen führen. Das gesunde Kind wird gesamtgesellschaftliche eingefordert , nicht nur von der Mutter ( was natürlich nachvollziehbar ist). Jetzt will er mir am Dienstag blut abnehmen um den hcg wert zu bestimmen. © World Health Organization 2013: Man sehe den Zusammenhang? Habe meinen Arzt gefragt. Zitat aus der von Joseph verlinkten Arbeit: T. Cundy, R. I. G. Holt Der Sache mit den Grenzwertverschiebungen könntest du mal nachgehen, denn meines Wissens sind die Risiken selbst bei mehrtägigen leichten Überschreitungen so gering, dass der verursachte Stress mehr Schaden anrichten dürfte. Woche Gestationsdiabetes bekommen. Ich habe auch alles versucht - abends wenig essen, viel essen, früh essen, spät essen, extra Bewegung (Stepper ähnliches), in den frühen Morgenstunden (3/4 Uhr) etwas gegessen - es hat alles nichts gebracht und ich musste auch Insulin … Was alles passieren kann, habe ich nur verdrängt. Ein Morgengupf kann den Anstieg verhindern. Ich hoffe doch, dass ich mich verständlich genug ausgedrückt hatte. Ich verstehe das übergeordnete Problem Es gibt Frauen, die nehmen noch 5 kg Wasser im Gewebe zu . Ja, ganz toll Ludger. Welches Risiko individuell zutrifft, hängt natürlich von den individuellen Gegebenheiten ab: BMI, Sport, familiäre Belastung, Alter, Ausprägung des Gestationsdiabetes. Unter anderem daran, dass oft schon bei vergleichsweise geringen Überschreitungen der Grenzwerte des Blutzuckers eine Insulinbehandlung empfohlen und auch eingeleitet wird, entspinnt sich inzwischen, z.B. Ich komme kaum unter 80 nüchternwert! Wenn man schon nicht messen kann welcher psychische Stress auf die große Anzahl an werdenden Müttern wirkt, die die Diagnose erhalten weil sie geringfügig über den Grenzwerten liegen wäre das vielleicht eine Art zu ermitteln in wie fern dieses Screening objektiv schaden kann. Frauen , die trotz perfekter Ernährung und regelmäßiger körperlicher Betätigung, Diabetikerinnen vom Typ II werden, sind bestimmt nicht allzu häufig, da kann man nicht viel ändern. Aber, was heißt zu hoch? ihr seid da alle sehr männlich, logisch rangegangen. Ich finde die Erläuterungen von Ludger zu diesem Thema sehr verständlich und was PippiLotta zu Verunsicherungen schreibt , glaube ich gerne. Das kann der mit der ungefähr gleichen Nahrungsmenge, er ist ein schlauer Fuchs, er kann seinen Stoffwechsel sehr gut auf die Situation einstellen. Nun bin ich ja wieder Schwanger, erst 9. Ludger, Gynaekologe im Ruhestand. Es geht mir darum, die Reaktionen der Menschen mit in Betracht zu ziehen, und sie nicht wie defekte Autos zu behandeln, bei denen man an irgendwelchen Schrauben drehen muss. Für mich besteht da eindeutig ein Unterschied zwischen Grenz- und Optimalwerten. Schätzung für Europa 13%. Das ideale biologische Alter für eine Schwangerschaft ist um das 20. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn er jeden Tag ängstlich auf irgendwelche Werte gestarrt hätte. SSW notwendig oder reicht es aus, wenn ich regelmäßig die o.g. 91 und 95. Woche. Hallo, In Deutschland ist auf die Arbeit außer meinem Koautor nie irgendjemand eingegangen. Ich hatte beim Lesen der Studien öfters den Eindruck es handele sich immer noch um Spekulation. Bin gespannt, wie das von den Fachleuten kommentiert wird. Ich habe nachgelesen, er war Arzt. Iss und trink dieses nicht, schlaf nicht so, steh nicht so auf usw. Der Einfluss von Stress, Dehydrierung, unterschiedlichen Nüchternzeiten und Schlafmangel beeinflusst das Testergebnis angeblich immens. Die Daten in der Grafik sind Daten der externen Qualitätssicherung nach SGB V, hier die von den Kliniken gemeldeten Diagnosen. Meiner Meinung ist es allerdings bisher ungelöst, wie man die Konsequenz aus den Studien und der Leitlinie so bespricht und umsetzt, dass man keine Angst auslöst und trotzdem eine optimale Sicherheit für Mutter und Kind hat. Privates: Vor der Geburt meiner Tochter in den früher 80ern hat man mit den damaligen Methoden versucht, ihren Kopfumfang in utero zu bestimmen und meine Frau ein paar Wochen vor der Geburt mit der Nachricht überrascht, dass die Kleine voraussichtlich eine Mikrozephalie aufweisen werde. Hier zeigt sich deutlich, dass viele Frauen (hier umgerechnet 97,67 %) ohne reellen Nutzen einer Behandlung unterzogen werden. Wer mir da erzählen möchte, dass die Angst von Schwangeren nicht als Mittel zum Zweck gezielt hervorgerufen wird, lügt. Erhöhter Nüchternwert – ab wann wird der Blutzucker kritisch? (Und natürlich dementsprechend häufig aufs Klo laufe.) Ich würde es aber sehr schätzen, wenn man sich aufs Inhaltiche konzentriert, selbst wenn man meint mit mir ein Hühnchen zu rupfen zu haben. Daraus resultiert vielleicht viel der Ablehnung, und die Intention des Filmes wird mir klarer .Hier müsste die Ärzteschaft aber auch die Diabetesberaterinnen viel deutlicher auf die Unterschiede hinweisen und gerade die Chancen ,die sich damit eröffnen. 2. das muss dann nicht die Patientin selbst, sondern hier ist die betreuende Frauenärztin oder Frauenarzt gefordert. Wie zuvor erwähnt, fiel es mir (sogar als Universitätsabsolventin) schwer an aussagekräftige Informationen zu kommen. Ist es eigentlich zuviel verlangt sich auch mal mit realen Menschen auseinanderzusetzen, und nicht nur mit Statistiken? Vor allem in den Diskussionen zwischen werdenden Müttern, wenn es darum geht, wer welche freiwilligen Zusatzuntersuchungen gewählt hat und wer nicht. Liegt es daran , dass die Adipositas die Geburtsmechanik oder den Geburtskanal negativ beeinflusst? Seit ich abends nur noch Gemüse, Milchprodukte und Fleisch/Fisch esse und so gut wie ganz auf Kohlenhydrate verzichte bleibt mein Nüchternwert unter 90 (i.d.R. Hammer, oder? Z.B. Ignaz Semmelweis musste sich gegen die geltende Lehrmeinung durchsetzen und wurde lange Zeit nicht ernstgenommen, weil er kein Arzt war, wie du sicher weißt. Dass nicht nur erhöhte BZ-Werte für Makrosomie verantwortlich sind, ist auch kein Geheimnis, das findet sich in der Populärliteratur dazu. Und “Wie will man es besser machen?” ist sicher die richtige Frage. Bin nicht übergewichtig und bewege mich recht viel. Es handelt sich offenbar um eine starke Vermutung der meisten Diabetologen und Epidemiologen, nicht um einen statistischen Nachweis (soweit das überhaupt geht). Konkret: bei einer Reihe von Frauen asiatischer Herkunft scheint ein leicht erhöhter Blutzuckerspiegel während der Schwangerschaft eher die Norm zu sein. Nun ist mir aufgefallen, dass meine Werte seit ca. Diese ist jetzt ... Lieber Herr Dr. Bluni, → Formulierungen, wie von der International Diabetes Federation, dass bei 16,2 % aller Schwangerschaften eine Form von Hyperglykämie diagnostiziert werden kann (hierbei handelt es sich immerhin um eine Schätzung), ebnen Diabetologen und der Pharmaindustrie den Weg, Schwangere leichter in eine Gestationsdiabetes einzustufen; dieses „kann“ sagt noch lange nichts über die Feststellungsweise der Hyperglykämie aus, da jedes auffällige Testergebnis in diese Statistik einspielt, auch wenn es sich später als fälschlich erweist. Durch den Blutzucker wird die Energieversorgung der Zellen sichergestellt. Das führt im Grund genommen ja auch alle aufbauenden Studien ad absurdum und verunsichert die Patientinnen noch zusätzlich. Leider habe ich diese Diskussion erst ganz zu Schluss meiner Recherchen entdeckt. GDM ist mit einer erhöhten fetomaternalen Morbidität sowie Langzeitkomplikationen bei Mutter und Kind assoziiert. Der Umfang von Vorsorge und Screening nimmt immer mehr zu . So bliebe vielen Schwangeren die „Risikoschwangerschaft“ und viele weitere Besuche beim Diabetologen erspart. Mein Test (OGGT 75g, schon in Schwangerschaftswoche 17 durchgeführt, wegen Gewicht (133kg) und Alter (36J.)) @ PippiLotta Nach meinem Kenntnisstand ( ich habe nochmal kurz die Leitlinie von 2011 , 91 Seiten ,überflogen) sehe ich in das Screening nicht als Problem. Die schienen mir (subjektiv) auffällig oft einen OGT oberhalb der Grenzwerte im Vergleich zur sauerländischen Urbevölkerung zu haben. Trotzdem heißts weiter Diät halten und Werte senken. Das frage ich vorallem weil niemand berücksichtigt hat das ich eine schilddrüsenunterfunktion habe und deswegen l-thyroxin 75mg täglich zu mir nehmen muss. Und was mir noch so durch den Kopf schwirrt: Das Risiko eines Kindes, deren Mutter Diabetes hatte, steigt an was die eigene Diabetesgefahr angeht – so sagt man. @ Alisier → Dann: Warum wird Insulin so bereitwillig verschrieben (meist mit Begründungen wie „es ist ja nur für einen kurzen Zeitraum“), obwohl es nachgewiesenerweise insulinresistent macht? Mir ging es genauso, ich hatte auch mit dem "morgendlichen Nüchternwert" zu kämpfen. Nach der derzeit vorherrschenden Meinung ist das verständlich. meine Zuckerwerte - nüchtern und Langzeitwert- sind völlig in Ordnung. Inkaufnahme einer vermeidbaren kindlichen Krankheit mit Hinweis auf Herrn Dürrenmatt ist da leider keine Option. Was generell absolut nicht zu finden ist, nicht zu erfragen ist: Inwieweit wird das Baby denn durch leichte Überschreitungen dieser Werte denn geschädigt? Entwicklungsschübe, die dazu führen, dass das Baby mal mit der Entwicklung vor oder zurück liegt führen tagelang zu schlaflosen Nächten. Dann treten solche Komplikationen seltener auf und die Frauen sind auch unbefangener. Musste da auch Insulinspiritzen und mit der Ernährung aufpassen. Ich erinnere mich an einen Oberarzt , als ich sehr junger Assistenzarzt war , der einmal komplett seine Contenance verlor und lauthals auf einen niedergelassenene Arzt und Eltern schimpfte. Warum wird der Normal-Nüchternblutzucker begrenzt auf unter 95, nicht wie bei unschwangeren Personen auf unter oder gleich 100? Erhöhte Werte sind ein Warnsignal, dass eine Insulinresistenz und einer beginnende Erschöpfung der Langerhansschen Zellen im Pankreas droht. Niemand ist gezwungen eine ärztliche Betreuung in Anspruch zu nehmen. Allerdings verlief der Test nicht gerade unkompliziert. Ich war heute beim Gynäkologen und bin ziemlich fertig. Hallo zusammen, ich bin nun mittlerweile in der 25.ssw angekommen, mir geht es die meiste Zeit gut und ich habe wenige Probleme :) Heute war ich allerdings zum Zuckertest beim Frauenarzt. Da ich mich zwischen Fa und Dia hin und her geschickt fühle und mir niemand meine Frsgrn beantworteten will suche ich hier mal Hilfe . Wieder wird mit einer Minimalisierung von Risko die Behandlung begründet. (Idee dahinter: Die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren des Kindes wird z.T. Seitdem haben wir uns nie wieder verrückt machen lassen. Die 30kg von denen ihr spracht sind natürlich völlig indiskutabel! Deutsches Ärzteblatt 24 “Prävalenz des Gestationsdiabetes” Erhöhte BZ-Werte sind ein Warnsignal. Ist das viel zuviel was muss ich jetzt machen? wieder unter 120. Nicht umsonst sprach man früher von einem Diabetes mellitus Typ IIa ohne Übergewicht, IIb mit Übergewicht. @ Joseph: Diese Compliance ist ein großes Problem, nicht nur bei Migranten oder Sozialschwachen, dort allerdings deutlicher. Grenzwertige Werte Schwangerschaftsdiabetes was nun ? Eine Frau mit günstigen geburtsmechanischen Voraussetzungen kann nämlich sehr wohl ein Kind mit einer Fetopathia diabetica ohne Schulterdystokie zur Welt bringen. So hat die WHO den Grenzwert für Zucker im Fasten auf 140 mg/dl (Milligramm pro Dekiliter Blut) festgesetzt. Das gelingt nicht immer und es resultiert entweder schlechtes Gewissen oder Widerstand. β-cell deficit and increased β-cell apoptosis in humans with diabetes type 2. im Ultraschall (bisher sogar eher als minimal kleiner eingeschätzt…), oder Voraussetzungen für Gestationsdiabetes. Beispielsweise kann es zu Reifungsstörungen wichtiger Organe kommen, häufiger ist ein unerwünschtes Größenwachstum des Kindes die Folge. Ich vertrete nicht die Meinung, blind durch die Schwangerschaft zu gehen, allerdings kommt mir die Vorgehensweise besonders in Bezug auf die Feststellung und Einstufung von Gestationsdiabetes äußerst suspekt vor. Blöd, dass sie nicht zwanzig waren, denn dann wären sie größtenteils ja nicht betroffen gewesen……. Leider gibt es trotz bester Vorsorge Komplikationen und Mütter/Kindersterblichkeit. Was man aus Daten heraus- oder hineinlesen kann, erstaunt ihn immer wieder, eigene Irrtümer eingeschlossen. Diese Frauen müssen dann also noch den großen Test durchführen lassen. Herr Dr. Bluni zu 1.: Dicke Mütter mit starker Gewichtszunahme bekommen gerne auch kräftige Kinder. Unsere Konsequenz aus den Messungen und Recherchen bestand darin den großen OGT wieder abzusagen und mir und unserem Schätzchen die damit verbundenen Strapazen zu ersparen. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/057-008l_S3_Gestationsdiabetes_2011-abgelaufen.pdf, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/dme.13200/full, https://apps.who.int/iris/bitstream/10665/85975/1/WHO_NMH_MND_13.2_eng.pdf?ua=1%2520%2520%7c%2520%2520%2520WHO-Publikation%2520Hyperglycaemia%2520in%2520pregnancy, https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0121029, DDG-Praxiempfehlung, Diabetologie 2016; 11 (Suppl 2): S182–S194, Stichwort Impfstoff-Wirksamkeit: Der BioNTech-Impfstoff, Impfstoffwirksamkeit: Risikokommunikation, Irreführung und die informierte Entscheidung, Mehr Covid-19-Sterbefälle als Krebs-Sterbefälle in Deutschland – und ein Blick über den nationalen Nabel hinaus, Corona und Influenza: Nachruf auf ein „Argument“. In Erinnerung habe ich auch eine erhöhte Anfälligkeit für psychische Störungen. Dass der Assistenzarzt mich kurz vor der Geburt beiseitegenommen hat und mir erklärte, an der zu erwartenden Mikrozephalie habe die Geb/Gyn der Uniklinik keine Schuld, habe ich eher dem Unvermögen zum vernünftigen Dialog zugeschrieben als auf die Erwartungshaltung. In der von Joseph angesprochenen Sendung “Frontal21” kommen die Gefühle der Fernsehjournalistin zur Geltung, Einzelmeinungen von Medizinern und der persönlichen Hebamme. Ja, ohne Zweifel nehmen die Probleme zu. Differenziert wird aber immer noch nicht, soweit ich weiß. → Grenzwerte und die Behandlung sind offensichtlich sehr praxis-/arztabhängig. An dieser Stelle gab es auch oft keine eindeutige Unterscheidung zwischen Grenz- und Optimalwerten (i.d.R. “Bereits bekannte Typ I Diabetikerinnen werden nicht unter Gestationsdiabetes eingeordnet.”. 1. der Schwangerschaftsdiabetes wird in aller Regel unbemerkt bleiben 2. der orale Glukose Toleranztest über 2 h bei einem Diabetologen ist gegenüber dem sonst üblichen Suchtest sicherlich das zuverlässigere Verfahren. Ludger Das macht aber nichts. Ein vorher bestehender Diabetes wird in den Daten der externen Qualitätssicherung sogar getrennt ausgewiesen. Oder aber, bevor es ans Insulin geht: Da werden Empfehlungen ausgesprochen wie: Man solle Nachts eben noch n Snack essen, das verhindert dass der Körper durch Glukoneogenese im Fastenmodus sich ein wenig selbst mit Zucker versorgt. Ich denke , dass Hauptproblem liegt darin , dass die Vorsorgeuntersuchungen wie eine Bedrohung wirken und Ängste sowie Schuldgefühle hervorrufen. Und es geht nicht nur um das Gewicht deines Babys. B. ein, zwei Einheiten), die Sie sich nach dem Aufwachen geben. Jetzt kam beim Nüchternwert 111, nach einer Stunde 166 und nach 2 Stunden 112 als ... Guten Abend, Klassischerweise wird der kleine als Standard durch die Frauenärzte angeboten, dieser liefert aber anscheinend viel häufiger falsch positive Befunde. 5. insofern empfehle ich Ihnen, sich über die Praxis an eine kompetente Einrichtung in dieser Frage überweisen zu lassen Ein Nüchternwert zwischen 100 und 125 mg/dl (5,6 bis 6,9 mmol/l) kann auf ein Typ-2-Diabetes-Vorstadium (Prädiabetes) hinweisen. Die sich nach oben verschiebene Altersgrenze für reale Schwangerschaften soll nach derzeitige medizinischer Lehrmeinung zu mehr Schäden und Anfälligkeiten an sich entwickelndem Leben führen. 2. trinken und essen, noch nicht einmal Zähne putzen. Hmmmmmm. Hallo, ich habe den Beitrag gerade durch Zufall gelesen. Die Schwangerschaft ... Seit tagen ist mein nüchtern über 90 heute sogar 102. Ich bin halt schon lange dabei, und auch nicht zimperlich, wie du weißt. LG. Die Kritik sagt: 130-139 Millimeter Hg für den Schaft und 85-89 Millimeter Hg für den Schaft sind auch heute noch Norm. Ich habe erst in ein paar Tagen einen Termin beim Diabetologen. später 126 60 MIn. Da ist der Nüchternblutzucker mal 97, mal 101, mal 100, dann wieder 95. Advanced age, higher pre-pregnancy body mass index, Han-nationality, higher systolic blood pressure (BP), a family history of diabetes, weight gain during pregnancy and habitual smoking were risk factors for GDM. Das Vorgehen dort werde ich nicht kommentieren , das steht mir nicht zu. Insulin ist die letzte Option. Allerdings sprechen auch meine Erfahrungen dafür, dass definitiv zu viel des Guten getan wird: Wie bei so vielen waren meine Nüchternwerte – und ausschließlich diese – minimal erhöht.